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Träume... was wollen sie mir sagen?

Ich habe schon wieder geträumt. Ja ich weiss, das ist an sich etwas normales, aber ich habe von etwas geträumt wo ich hoffte es wäre vorbei. Ich dachte ich hätte es besiegt, wäre stärker und klüger, doch scheinbar nicht. Ich bin noch immer so dumm wie vorher und verstelle mich oder belüge mich selbst.
Wozu?
Irgendwie weiss ich es nicht. Es wurde ja nicht einmal von mir bemerkt, bis heute Nacht durch diesen Traum.
Mit Träumen verarbeitet man ja Dinge sagt man, aber warum muss es so sein? Warum auf diese Art und Weise? Ich finde es nicht lustig, es macht mich betrübt, lässt mich zurückblicken und wieder zweifeln. Ich will nicht mehr zweifeln, ich will Klarheit, doch vielleicht will ich insgeheim diese Klarheit gar nicht wissen weil sie zu sehr weh tut, zu real ist.
Vielleicht sollte ich mich in meine Träume verkriechen, sie geniessen, doch wozu? Es ist doch eh nur lug und trug. Ausserdem lassen selbst die Träume mich inen drin leiden und zeigen nicht nur die schönen dinge die ich mir wünsche...

Warum ich das hier nun schreibe? Ganz einfach, weil ich niemanden habe mit dem ich darüber reden kann, doch irgendwie mss ich es loswerden. Es tröstet ein wenig, nicht viel, aber es tut in gewisser Weise dennoch gut.
10.10.06 03:01


Gummibärchenorakel

Ich habe heute mal son komische Gummibärenorakel online gemacht und als ich gelesen habe was dort stand, da musste ich nur laut lachen. Ich und ein Ja-Sager??? *rofl* Ich glaube die kennen mich net XD~

Nun ja, der totale Schwachsinn wie ich feststellen muss, aber zur Erheiterung immer mal gut.



Ein rotes, ein weisses, zwei grüne, ein orangenes Bärchen
NACHGIEBIGKEIT, DEUTLICHKEIT, CHARME

Haben Sie zufällig eine Nachbarin, der Sie immer was aus dem Supermarkt mitbringen sollen? Oder einen Freund, den Sie zur Hauptverkehrszeit zu seiner Autowerkstatt bringen? Und auf den Sie deshalb sauer sind? Haben Sie einen Chef, für den Sie Überstunden machen, während andere froh nach Hause gehen? Und den Sie dafür hassen? Oder haben Sie sich auf irgendeinen Posten hieven lassen, den Sie gar nicht wollten? Irgendwas von dieser Sorte haben Sie. Weil zwei grüne Bärchen bedeuten: Sie sagen häufig Ja, obwohl Sie eigentlich Nein meinen. Es fällt Ihnen schwer, eine Gefälligkeit abzulehnen, die eigentlich eine Zumutung ist. Und Sie trösten sich damit, dass Sie gütig, liebenswürdig und hilfsbereit sind. Während Sie insgeheim mit den Leuten hadern. So. Damit ist jetzt Schluss. Der verständliche Wunsch, dass alle Sie mögen, führt lediglich dazu, dass niemand Sie respektiert. Und Sie haben schon gemerkt, dass Sie auf die Tour kein Selbstwertgefühl entwickeln, keine Ausstrahlung, keine Persönlichkeit. Aber nun haben Sie eine wundertätige Kombination gezogen. Rot ist das Coming Out Ihres Mutes und Ihrer Zivilcourage. Sie setzen Grenzen. Sie lehnen Zumutungen ab. Sie wagen, Nein zu sagen. Am Telefon. An der Haustür. Im Schuhgeschäft, nachdem der Verkäufer sich eine Stunde lang bemüht hat. Weiss: Sie werden sich dabei auf Ihre Intuition verlassen können. Ihre innere Stimme wird immer deutlicher vernehmbar. Und Orange: Sie werden das alles auch noch auf heitere und charmante Weise tun können. Ohne sich für Ihre Absage zu rechtfertigen. Sie machen so etwas nicht. Schluss. Ach, übrigens, da Sie so charmant sind. Können Sie uns mal anrufen? Wir wollen Sie nur um eine Gefälligkeit bitten.

Orakel vom Sonntag, 10. September 2006, 02:11 Uhr
10.9.06 02:16


hmm.. weiss nicht recht..

Ich weiss nicht recht wie ich anfangen soll, denn es sind einfach zu viele Dinge dir mir derzeit durch den Kopf gehen.

Vor zwei Wochen oder so war mal wieder so einTag an dem ich vollkommen down war. Ich weiss nicht warum, lag es an den Dingen die ich träumte? Lag es an anderen Sachen über die ich mit niemanden rede? Ich weiss nur ich konnte schlecht schlafen und das schon seit Tagen und als ich dann am Wochenende morgens aufwachte lag ich nur da und starrte an die Decke. Irgendwann fragte mein Ex-Freund mich ob ich noch lebe, denn ich reagierte auf nichts von ihm, keine Fragen wurden beantwortet, nicht einmal sein nerviges anstupse wies ich zurück, ich lag einfach nur da und mir war zum heulen zu mute, doch es kam keine Träne raus.
Als er mich dann fragte ob ich noch lebe stellte ich mir diese Frage selbst.
Lebte ich denn noch? In diesem Moment konnte ich nur mit nein antworten. Ich war da, ich exestierte, ich atmete, ich war anwesend, ich hörte auch alles, aber leben, das tat ich in diesem einen Moment wohl nicht und wollte es auch nicht, lange danach auch nicht.
Trotzdem stand ich auf wie jeden Tag, verrichtete alles was zu tun war und gaukelte wieder allen mein Leben vor, welches ja ach so toll sei, doch das ist es nicht, so gut wie nie und immer wieder bekomme ich es zu spüren.

Ich habs vergeigt, schon lange bevor ich wusste was, wusste ich das ich es vergeige, keine Ahung wieso. Ich wusste seit ich 14 Jahre alt bin das mein Leben mit 21 oder 23 endet, damals dachte ich immer das ich dann sterben würde, krank werden würde oder irgendwas dergleichen, doch das wurde ich nicht, heute weiss ich was dies für eine Vorwarnung war. Es war die Vorwarnung auf meinen momentanen Zustand, denn das was ich hier tu ist nicht wirklich leben. Ich versuche es ja, ich versuche mein leben zu leben, Spass dran zu haben und manchmal, da gelingt es mir ja auch, doch die Momente sind zu kurz, zu kurz um zu sagen ich habe wirklich Spass dran, den schon im nächsten Moment könnte ich los heulen.

Die letzte Zeit erfahre ich oft Dinge wo ich zuvor weiss das sie geschehen, obwohl eigentlich nicht erst seit letzter Zeit, schon immer, es ist eine Ahnung, ein Wissen das einfach da ist ohne das ich sagen kann wann es geschiet, aber es geschieht und ich weiss so vieles das es mich schaudert, das ich hoffe das es nur Dinge sind die ich mir einbilde, das es sich ändert.

Manchmal wünschte ich mir ich wäre mutiger, ich werde oft als Stark gehalten, als mutig weil ich sage was ich denke, doch tue ich das wrklich? Sage ich wirklich immer was ich denke? Nein das tue ich nicht, schon lange nicht mehr und es hat mir Schlechtes und auch Gutes gebracht. Einiges würde ich heute gerne ändern, ich hätte gerne mehr Mut an einigen Stellen gehabt und an anderen hätte ich mir am liebsten selbst ins Gesicht geschlagen, doch man kann es nun nicht mehr ändern und wo sollte ich nur Anfangen zu ändern, wenn ich ändern könnte was bisher in meinem Leben geschehen ist?

Ich bin noch jung, ich kann noch so viel machen, das höre ich immer und immer wieder und jedes mal lächel ich nur drüber, nicke und sage ja du hast recht, doch im gleichen Moment werde ich traurig und würde mein Gegenüber nur noch einen Hammer überm Kopf ziehen wollen. Warum können die sich solche blöden Sprüche nicht einfach mal verkneifen, warum muss das jeder sagen? Warum sieht denn keiner wie es mir wirklich geht? Warum ist keine da, der mir helfen kann? Warum bin ich nur so bescheuert.....
5.9.06 03:22


Zuviel Zeit o.o

Ich habe soeben festgestellt das ich einfach zu viel Zeit habe die ich mit sinnlosem Getue verbringe. Eigentlich sollte ich lieber mal meine Bude aufräumen, Abwaschen und weiterhin Wäsche machen oder mal früh schlafen gehen, doch was mache ich?
Ich sitze hier bis morgens in der Früh, ja heute wieder sonst würde ich hier nicht schreiben, und tue irgendwas.

Die letzten drei Tage habe ich Nachts beschlossen mein Projekt Terrium vorzunehmen.
Ich habe mir Styropor im Baumarkt gekauft, dazu Fliesenkleber und Plexiglas woraus nun eine Terraium werden sollte. Genug Anleitungen dazu gibtsja im Netz. Ich habe also nochmal alles gelesen und zu werkeln begonnen.

Schon am ersten Abend musste man denken hier ist die Bombe eingeschlagen. Überall lag Styropor rum, sone kleinen Kügelchen die man überall dann hängen hat, aber das Terra stand soweit schonmal da. Okay das es schon wieder 6Uhr morgens war störte dann auch nicht mehr, also ab ins Bett.

Am drauf folgenenden Tag habe ich mal wieder bis 2Uhre telefoniert, dann ging Chandra ins Bett und ich schob wieder die Gedanken hin und her bis mich wieder mein Terra packte. Wieder hocte ich die ganze Nacht da und kleistere nun alles mit Fliesenkleber zu, das ich und der Boden danach ebenso eingekleistert aussahen war wieder ein ganz anderes Thema. Um halb neun morgen war ich fertig und hunde Müde.

Natürlich stand ich dann heute erst gegen vier Uhr auf, dabei wollte ich doch mein Rythmus beibehalten den ich erst hatte und Nachts schlafen und am Tag wach sein, irgendwas lief da wohl wieder mal schief.
Nun denn heute, oder wohl eher gestern fand ich wieder haufen andere Dinge, wie im Internet surfen, einkaufen gehen, man muss ja ne Pizza zum abendbrot haben und Telefonieren wiedermal interessant als endlich Ordnugn zu schaffen. Pünktlich zu 11 Uhr stieg mir mein Terra wieder in den Kopf. Man hat ja sonst nichts zu tun gel?

So nun ist das Terra endlich fertig doch wie im Schweinestall sieht es hier noch immer aus. Sollte ich mich vielleicht endlich mal bemühen Sauber zu machen? Nööö, ich fing an zu malen und sitze nun schon seit drei Stunden an meiner Skizze weil ich der verfu**** Hände nicht hin bekomme... Notiz an mich: "Hände zeichnen üben".

Tjo da ich nun schon wieder keine Lust mehr habe weiterzuzeichen, dabei ist meine Skizze bis jetzt gut und das sag ich selten, weil ich diese doofen Hände nicht hinbekomme und die immer wie irgendwelche Stumpen oder Krüppelklumpen aussehen schreibe ich nun all den Mist hier in meinen Blog, vielleicht packe ich es ja danach mit den Händen mal.

Was ist noch so passiert seit dem letzten Eintrag? Nun ich war etwas überrascht eine ENS zu bekommen, aber gleichzeitig auch froh. Vielleicht ist doch alles gar nicht so schlecht wie ich immer denke.

Ich habe mir bei Animexx heute ein Peitsche gekauft... muhahahahahahahahaha also seht euch vor mit dem was ihr zu mir sagt XDD

Zwei neue Mitbewohner habe ich ja nun auch. Zwei kleine Kornnattern, aber guckt doch selbst.













Also das wars jetzt von mir, vielleicht zeichne ich weiter vielleicht räume ich auf mal gucken...

PS: Der Rasenmähermann geht mir tierisch auf den Kranz -.- Vielleicht bin ich aber auch nur Masslos übermüdet und achtet nicht auf die Fehler im Text, die gehören dahin ^_~
14.7.06 08:35


WGT-Berichterstattung

Noch bin ich nicht wirlich zu hause, aber das Wav-Gothic-Treffen in Leipzig ist zu Ende. Es war kalt, nass und sonnig, aber wie immer gut. Irgendwie schienen nicht so viele Leute wie sonst da zu sein, denn es kamm mir sehr ruhig und leer vor, vielleicht hatte der Regen zuvor die meisten vom kommen abgehalten.

1.Tag 02.06.06:
Harald stand fast pünktlich vor der Haustür um mich abzuholen. Wie immer war ich noch lange nicht fertig und das obwohl ich zwei Stunden zuvor aufgestanden war und meine Tasche am Vorabend gepackt hatte, nur das was ich am morgen und Akkus für die Kamera die noch geladen wurden fehlten.

Schnell fütterte ich noch die Tiere, stopfte alles in die Tasche und suchte dan mein Handy. Ich gab schliesslich auf und liess Sirko, ein Freund, mich auf dem Handy anklingeln. In meiner Eile hab ich auch diese in ein der Taschen gestopft.

Endlich fertig bepackt gingen wir los zum Wagen. Dort warteten Wasso (ich weiss nicht ob der Name richtig geschrieben ist), ene griechische Austauschstudentin und Lars schon auf uns. Nun musst Harald Geschick im Packen zeigen, immerhin musste mein Rollstuhl, zwei Zelte und ein paar Taschen und Schlafsäcke eingepackt werden.
Ich frage mich noch immer wie Harald es geschafft hat alles da rein zu bekommen.

Ich denke gegen halb elf ging es dann los nach Leipzig. Unterwes wurden wir von Sonne und Regen abwechselnd verfolgt. Kurz vor Leipzig viel mir dann ein was ich vergessen hatte, meinen Regenschirm....
Zum Glück kam die Sonne endlich wieder vor. Wir standen in der Warteschlange als sich meine Blase zu melden begann. Da wir vielzu lange bräuchten bis wir auf dem Zeltplatz wären und somit Zugang zum Dixi hätten fragte ich ob es möglich wäre das Lars mich zur Tanke tragen könnte. Schnell lief er mit mir auf dem Arm rüber und ich war endlich erleichert.

Im Endeeffekt mussten wir gar nicht so lange warten in der Schlange und hatten zum Glück einen Parkplatz sehr nahe am Zeltplatz.
Bei Sonnenschein konnten wir so unsere Zelte aufbauen.

Harald erzählte das am Abend ein Eröffnungsball sei zu dem er wolle, gerne habe ich mich gleich dort angeschlossen, so musste ich nicht alleine irgendwo rumhocken, zumal es sch wieder bezogen hatte nd kühl wurde.

Der Ball war in im Volkspalast und wirklich stilvolleingerichtet. Sogar echte Kerzen brannten in den Kerzenständern, as ich schon erstaunlich fand bei der Meng der Leute.
Es traten zum 15.Geburtstag verscheidenen Sänger der Gruppen auf und sagn ihre Lieblingslieder, zum großen Teile somit gecoverte, aber auch eigene. Ic sah jemanden von "Mein ich" oder so und andere die ich nicht wirklich kannte, aber auch den Sänger von InExtremoeder Vollmon sang und den Sänger von Deine Lakeien. Auf dem Weg zur Toilette fing mich Harald wieder ab und meinte sie wollen zurück, also bin ich mit.

Die Nacht war un wirklich kalt. Ich war froh nicht alleine fahren zu müssen. Weil mein Rollstuhl so niedrig ist, hat Harlad mich bei der Hand genommen nd gezogen, so war es für uns beide angenehmer und ich hatte sogar immer warme Hände. Ich wollte ihn ja als Hetzofen behalten, aber so ganz einerstanden war er dann doch nicht damit *grins*

Im Zelt habe ich dann nachher wirklich gefroren. Es war kälter als im Vorjahr und so bat ich Rudolf ein Freund dem ich meinen Haustürschlüssel gab damit er mein Tiere versorgen konnte, mir am nächsten Tag doch noch eine Decke mitzubringen.

2.Tag 03.06.06:
Der Morgen begann mit puren Sonnenschein, so das ich mich schon bald aus dem Schlafsack schälte weil sich das Zelt aufheizte.

Den Vormittag verbrachten wir im Heidnischen Dorf, dort ist immer der Mittelaltermarkt aufgebaut und Spielleute tragen ihre Werke kund. Bei Schlehenwein und Gesang holte ich mir einen schönen Sonnenbrand auf Stirn und Nase.
Natürlich liess ich auch ein paar Silberlinge da um mir schönen Schmuck zu gönnen.

Heute ging das eigentliche WGT erst richtig los. Ab ca. 16Uhr ging es los,doch mich interessierten nur zwei Akte an dem Abend.
Harald wollte ins Werk II, sich irgend so ein Krach" Technogothic, anhören,da ich nichts anderes vor hatte ging ich mit, zumal gegen 19.30Uhr dann auch Witt spielen sollte.

Da ich nicht übr die Menge sehen konnte und auch nicht vor wollte fragten wir am T-Shirt und CD-Verkaufsstand nach ob ich mich auf den leeren Tische setzen könnte. Sie waren einverstanden und so konnte ich zumindest bisschen was sehen und nicht nur die Bässe hören.
Ich fand Witt live gar nicht so gut, na ja ich mag ihn ja auch lieber in Verbindung mit Heppner und nicht nur alleine.

Harald schlug vor nochmal zur Parkbühne zu fahren ehe ich in die Agra-Halle zurück wollte. Also machten wir uns wieder auf den Weg zur Parkbühne. Dort traf ich dann Falk, der mir leztes Jahr ausgeholfen hatte nachdem es in mein Zelt geregnet hatte. Wir erzählten etwas, doch dann mussten wir nach "Samael" schon wieder los. "The Gatering", die Harald eigentlich mal anhören wollte, verpassten wir so, da irgendwie alle Verspätung hatte.

Zurück auf dem Agra-Gelände trennten sich dann unsere Wege. Lacrimosa war nichts für ihn und so ging erwohl nochmal ins Werk II feiern wärhend ich mir Lacrimosa anhörte.

Zurück imZeltkuschelte ich mich tief in mein Schlafsack und wickelte die neue Decke vomRudi noch um mich. So wurde die Nacht richtig schön mollig warm....endlich.

3.Tag 03.06.06:
Nachmitags fuhr ich mit Harald, Lars und Wasso zur Moritzbastai. Immerhin war das, das erste WGT der beiden und die Moritzbastai muss man da einmal gesehen haben.

Leider bezog sich am Nachmittag der Himmel und so war es sehrkühl oben. Also blieben wir auch nicht sehr lange, zumal wir eh ins Schauspielhaus, um "Amber" zu lauschen, gehen wollten. Eine Band die mir recht gut gefiel. Die nachfolgende Band jedoch war mir eindeutig zu kirchlich eingestellt "O Quam Tristis" nannten die sich. Die letzte Band die wir uns dann aber noch anhörten war hingegen wieder richtig gut. Sicherlich werde ich mir davon mal etwas kaufen gehen, "Dark Sanctuary".

Eigentlich wollte ich Abends dann noch zu "Theatre of Tragedy" doch irgendwie hatte ich dann keine Lust mehr und bin mit Harald wieder zurück zur Agra wo ich dann Abends auf der Rollstuhlfahrerbühne stand und halb am wegpennen war weil ich auf die letzte Band wartete um dann festzustellen, das die total scheisse war.
Müde und durchgefroren krabbelte ich dann in mein Schlafsack.

4.Tag 04.06.06:
Irgendwie kannte ich diese Jahr auf dem WGT zu wenig. Wieder nur wollte ich zu zwei, drei Bands hingehen. Dazu gehörte "Tanzwut" und dann am Abend "Moi dix Moix".
Mit Lars machte ich mich auf den Weg zum Geyserhaus, ein neuer Veranstaltungsort den ich auch noch nicht kannte. Es war eine Parkbühne und zu unserem Glück braucten wir den mitgebracten Regenschirm nicht. "Tanzwut" warwie immer gut und ich traf auch eine alte Freundin mit der ich kurz sprach, doch die Zeit drängtedenn ich wollte Vor "Moi dix Moix" noch "Deine Lakeien" hören und vor allem aber wollte ich zu ihnen auch in der ersten Reihe stehen, weshalb man dann früh genug da sein sollte.

Bei "Lakeien" kam ich leider nur in die zweite Riehe und sah nur ein zweimal etwas als ich mich an Lars festhielt und auf meinem Rollstuhl stand, aber zu "Moi dix Mois" drängte ich mich vor. Ich fand sie dann aber dch nicht ganz so gut, aber gesehen haben musste ich sie dennoch von ganz vorne.

5.Tag 05.06.06:
Was ich am 05.06. tun würde war schon klar bevor ich überhaupt genau wusste was im Programm stand, natürlich wäre ich wo anders hin hätte sich etwas geändert, doch wie jedes Jahr bisher war am Abschlussabend alles im Mittelalter angesetzt. So spielten "Schelmisch", "Cantus Buranus", "Saltatio Mortis", "CultusFerox" und andere alle am selben Tag hintereinander weg, was für mich hiess dass ich ab 15Uhr in der ersten Reihe stand ohne mich bis 1Uhr Nachts dort weg zu bewegen.
Leider war es recht kühl, aber dafür wirklich gut, vor allem "Saltatio Mortis" und "Cantus Buranus" waren toll. Müde kroch ich also am letzten Abend in den Schlafsack und schlummerte bis zum morgen durch.

6.Tag 06.06.06:
9Uhr hiess es nun aufstehen und Zelt abbauen auch wenn ich nicht mit Harald zurück fuhr, nahm er aber mein Zelt und Luftmatratze etc. mit heim. Ich selbst machte mich auf den Weg zur Sindy, einer guten Freundin die aus Berlin weggezogen ist. Müde kam ich bei ihr früher als geplant bei ihr an, denn ich brauchte nicht umsteigen da ein netter Mann mich mitgenommen hatte im Wagen. Die Ortschaft lag nur 3km entfernt von dem Bahnhof wo ich umsteigen sollte.

Im großen und ganzen war also alles super. Bis zum 10.06. werde ich nun noch bei meiner Freundin sein ehe ich dann wieder Heim fahre.
8.6.06 00:43


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